Aktuelles
Launch of Risk-Radar
ITONICS is very proud to announce a partnership with the World Economic Forum.
The World Economic Forum is an independent international organization committed to improving the state of the world by engaging business, political, academic and other leaders of society to shape global, regional and industry agendas.
A key part of the Forum’s activities is the creation of distinctive communities of Member and Partner companies as well as leaders from civil society for more informal opportunities for interaction. The Risk Response Network serves as a basis for all World Economic Forum stakeholders to make timely and informed decisions so that their risks and their manifold interdependencies are better understood. It integrates the foremost thinking on a broad range of risks, enhancing policy and business decision-making.
The ITONICS Risk-Radar collaborative social software solutions help coordinating the activities within the Risk Response Network. The Risk-Radar is based on the ITONICS Radar solution and allows the collaborative identification, documentation and evaluation of risks, definition of risk interconnections and finally an intuitive visualization using a multidimensional Risk-Radar diagram. HTML5 technology allows the flexible usage of the radar even on iOS mobile devices.

Please contact us for further information.
Trendradar 2020 ist online
Seit 1997 unterstützt Z_Punkt Unternehmen mit Foresight Research und Foresight Consulting. Auf Basis des ITONICS Trend-Radars haben wir gemeinsam mit Z_Punkt eine Online-Plattform geschaffen, die die zentralen mittel- bis langfristigen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, technologischen, politisch-rechtlichen und ökologischen Entwicklungen branchenübergreifend bereitstellt.
Was bietet der Trendradar 2020?
- Übersichtliche Gliederung von rund 170 Trends in fünf Teilsysteme
- Prägnante Beschreibung der Trends in Kurz- und Langfassung
- Aufbereitung und Verdichtung einer Vielzahl von internationalen Quellen und Studien
- Umfangreiches Angebot an Grafiken und Tabellen zum Download
- Differenzierung von Trends nach Schwerpunktregionen (Europa, USA, Asien)
- Intuitive Navigation in der Wissensbasis über den interaktiven Radar-Screen
- Individuelle Bewertung von Trends und Favoritenfunktion
- Export aller Inhalte zur einfachen Weiterverwendung z.B. in Office-Programmen
- Deutsche und englische Version
- Zugang über das Internet; keine interne Installation notwendig
Ab sofort können interessierte Unternehmen via www.trendradar2020.de einen Testzugang anfordern. Alle Details zum Produkt finden Sie hier.
Neue Kontaktdaten ab Juli 2011
ITONICS residiert seit dem 01.07.2011 in der Emilienstr. 9 in Nürnberg. Sie erreichen uns ab sofort komfortabel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln U2, U3 und STR9 in 2 Minuten von Hauptbahnhof aus oder mit der U2 in 11 Minuten vom Flughafen aus. Direkt vor unserem Büro finden Sie ausreichend Parkplätze und zur Innenstadt sind es gerade mal 5 Minuten zu Fuß. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Konferenzbeitrag auf der ISPIM Conference in Hamburg
Der Konferenzbeitrag von ITONICS zum Thema “Sustainability in Innovation” auf der XXII ISPIM Conference – Sustainability in Innovation: Innovation Management Challenges wurde angenommen. Worum geht es?
This paper introduces processes in trend management and shows how trends can be recorded, communicated and evaluated within a company in a structured manner. A collaborative software solution called “Trend-Radar” is presented in a real life case study. Processes covered by the Trend-Radar are trend identification, trend evaluation, trend analysis, trend reporting and trend monitoring. Methods of open innovation are integrated in the defined trend management processes and supported by the Trend-Radar software solution.
Practical implications: Innovation management units in medium and large scale organizations benefit from standardized and controllable processes in their strategic foresight. The presented software solution can be used as blueprint for implementing a sound trend management environment. The subjectivity in trend assessment and portfolio management is – at least partly – replaced by the intelligence of the masses. Every step in the funnel of ideas is documented and every decision is based on multi-dimensional collaborative evaluation criteria. The presented software solution uses a radar screen as one component to illustrate the need for action and the impact of trends on the corporation. This instrument can be utilized by senior management to support strategic investment decisions in the innovation portfolio.
Sehen wir uns am 12. – 15. Juni 2011 in Hamburg? Wir freuen uns darauf!
How To Harness Collective Intelligence – If It Exists…
Hier kommt das Video zum “birds of a feather”-Event in Zürich:
Prof. Dr. Michael Durst stellt Thesen zum Thema “kollektive Intelligenz” auf und beleuchtet die Problematik aus der Sicht des Innovationsmanagements.
birds of a feather Event in Zürich
Am 19.10.2010 hat Brightidea gemeinsam mit UBS Investment Bank den ersten europäischen “birds of a feather”-Event in Zürich veranstaltet. Der internationale Teilnehmerkreis mit Vertretern u. a. von Bayer, Kraft Foods, PhillipMorris International, SWIFT und vielen anderen hat intensiv über Innovationsstrategien, Open Innovation und Trendmanagement diskutiert und debattiert. Dr. Michael Durst von ITONICS hat die kontrovers diskutierte Key-Note zum Thema “How To Harness Collective Intelligence – If It Exists…” gehalten. Gerne senden wir Ihnen die Folien – bald gibt es an dieser Stelle auch das Video zur Veranstaltung!
Wie entstehen gute Ideen?
Ein schöner Beitrag von Steven Johnson zum Thema “where good ideas come from”:
ITONICS ist Partner des trendforum 2010
Das trendforum 2010 steht vor der Tür – und ITONICS ist offizieller Partner!

Das trendforum wird wieder Plattform für mehrere Hundert Top-Vertreter nationaler, europäischer und globaler Unternehmen sein, die sich mit Trendforschern und erfolgreichen Innovatoren über Trends, Innovationen und deren erfolgreiche Umsetzung austauschen. ITONICS ist gemeinsam mit der GIM (Gesellschaft für innovative Marktforschung) am Start und berichtet im Future Stream 4 über “Die Gesellschaft auf dem (Trend-)Radar – ein innovativer Ansatz zur Evaluation von Trends”.
Wir freuen uns riesig, Sie am 23. November 2010 in der BMW Welt in München begrüßen zu dürfen!
Vision 2017 — Trends von Morgen und ihre Bedeutung für das Radio
Dr. Christian Wenger und Dr. Kerstin Ullrich von der GIM (Gesellschaft für innovative Marktforschung) haben auf dem RADIO DAY 2010 Trends im Hörfunk vorgestellt. Dabei kam der Trend-Radar von ITONICS erfolgreich als Softwareunterstützung in der Trendbewertung und -visualisierung zum Einsatz. Hier finden Sie die aktuellen Trends im Hörfunk und deren Bewertung im Trend-Radar.
Ideenmanagement 2.0 – Gemeinsam Ideen entwickeln, bewerten und auswählen
Steffi und Mike von ITONICS haben einen Artikel in der Zeitschrift wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte zum Thema “Ideenmanagement 2.0 – Gemeinsam Ideen entwickeln, bewerten und auswählen” publiziert. Hier der Abstract dazu:
“Das ewige Talent – nicht nur Mehmet Scholl muss mit diesem Stigma leben, auch das betriebliche Wissens- und Ideenmanagement. Jedes Jahr tauchen neue Paradigmen und Methoden auf, die diese Disziplinen wiederbeleben sollen – und immer wieder verschwinden monströse Softwareinstallationen in der Versenkung. Wissens- und Ideenmanagementlösungen scheitern nicht an denen, die sich beteiligen, sondern an denen, die sich nicht beteiligen. Und das sind leider die meisten. Die Intelligenz der Masse wird so auf die Intelligenz derjenigen, die mitmachen, reduziert – und dies müssen viele sein, um Masse und Klasse zu verbinden.”
Sie finden den kompletten Artikel in Heft 4 Mai 2010 und können die Inhalte auch bei uns direkt anfordern!
The New Dork Video
Legendär!
Kommunale Revolution im Web 2.0
Durch das Web 2.0 sind neue soziale und politische Beteiligungsmöglichkeiten entstanden. Es mobilisiert Menschen zur Partizipation, die sich ohne die intuitiven Tools des Web 2.0 nicht engagieren würden. Für Städte und Kommunen heißt das Schlagwort „E-Partizipation“: die Bürgerbeteiligung im Netz. Unter E-Partizipation werden jene Elemente der Bürgerbeteiligung betrachtet, die eine aktive Teilhabe an politischen Diskurs- und Entscheidungsprozessen mit Hilfe des Internets ermöglichen. Ein E-Government, also Online-Workflows elektronischer Akten, haben bereits viele Städte eingeführt. Doch E-Government ist erst „die halbe Miete”. Eine Gemeinde besteht schließlich nicht nur aus der Verwaltung, sondern vor allem aus Bürgern. Blogs, Wikis und Soziale Netzwerke können helfen, eine Stadt transparent für ihre Bürger zu machen. Gerade interaktive Kommunikationsangebote wie Chats oder Foren lassen einen Dialog zwischen Bürgern und Entscheidungsträgern entstehen. Bürgerinteressen erfahren dabei Wertschätzung und Regierende erhalten Reputation.
Die Studien „E-Partizipation“ und „E-Inclusion“ im Rahmen des Programms „E-Government 2.0“ der Bundesregierung belegen die Massentauglichkeit des Ansatzes. Ein Viertel der Bevölkerung hat schon Informations- und Beteiligungsangebote des Bundes genutzt und rund 13% der Bevölkerung (ca. 10 Mio. Menschen) planen dies zu tun. Zwar werden im Internet noch Wahlen gewonnen, doch ohne Onlinepräsenz ist heute auch Politik kaum noch denkbar. Parteien und Behörden sind schon seit geraumer Zeit mit eigenen Serviceangeboten im Netz vertreten und auch immer mehr Politiker verfügen über eine eigene Webseite.
Das Internet ist auch als Web 2.0 kein Selbstläufer, doch bietet es zahlreiche Möglichkeiten, deren Ausschöpfung durchaus realen Nutzen in der politischen Praxis bringt. Folgende Tabelle zeigt Möglichkeiten auf, die sich für Städte und Kommunen ergeben, wenn es um den Einsatz von Web 2.0 Applikationen geht.
Die Stadt Köln hat es vorgemacht. Die Verantwortlichen haben den Schritt gewagt und eine offene Beteiligungsplattform für die Haushaltsplanung eingesetzt, um Stimmungen, Missstände und Wünsche der Gesellschaft aufzudecken. Man entschied sich für ein elektronisches Vorschlagseingabeverfahren, das der Verwaltung erlaubt, eine Beziehung zu den Bürgern aufzubauen. Diese konnten Spar- oder Ausgabevorschläge zu den Themen „Sport”, „Grünflächen” und „Straße, Wege und Plätze” machen. Jeder Vorschlag, auf welchen Wegen er auch immer eingereicht wurde (per Post oder Anruf im Call-Center der Stadt), gelangte auf die Plattform und war dort für jeden einsehbar. Wer sich als Teilnehmer registrieren ließ, hatte die Möglichkeit, Vorschläge zu kommentieren und zu bewerten. Die Bilanz lässt sich sehen: Während der ersten einmonatigen Beteiligungsphase haben sich über 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer registriert. Zu den über 4.900 Vorschlägen wurden über 9.000 Kommentare eingestellt und über 52.000 Bewertungen abgegeben.
Kurz und knapp hier nochmals die Vorteile einer innovativen „E-Partizipation“:
- Verbesserung des Bürgerservices
Verwaltungsvorgänge könnten via Internet erledigt werden - Verstärkung des Informationstransfers
Durch Wikis, Blogs und Foren kann ein schneller Informationstransfer vonstattengehen. (Bebauungspläne, Gesetzentwürfe…), Bürger sollen via Internet schnelles Feedback erhalten - Verstärkung der regionalen Identität und Verbesserung der sozialen Beziehungen Identifizierung der Bürger mit den örtlichen Angelegenheiten
- Bürgerengagement und Interessenvernetzung
Das Internet dient der Vernetzung zwischen Bürgern und Politikern. Auch Bürger können sich untereinander austauschen (Bürgerinitiativen, Unterschriftensammlung, Nachbarschaftshilfe, Diskussionsforen…) - Steigerung der Innovationsfähigkeit
Schritthalten mit dem technischen Fortschritt

